babysitten

Hallo ihr da draußen!

Bei euch ist am Ende des Geld auch noch so viel Monat übrig? Ich glaube, das geht vielen von uns so. Auch ich habe mich irgendwann auf die Suche nach einem Nebenjob begeben, um mein Taschengeld ein wenig aufzubessern. Da ich wirklich gerne Zeit mit Kindern verbringe, bin ich auf die Idee gekommen, es mal mit babysitten zu versuchen. Da meine Freundin zur gleichen Zeit einen Nebenjob suchte, haben wir einfach zusammen einen Aushang formuliert. Als dieser fertiggestellt war, hieß es: Durch die Stadt fahren und den Zettel in allen möglichen Kindergärten und Grundschulen aufhängen. Danach war warten angesagt. So schnell hat sich leider niemand gemeldet. Wenn ihr also Familien mit kleinen Kindern persönlich kennt, lohnt es sich, diese anzusprechen. Ganz ehrlich: Ich würde meine Kinder auch keiner wildfremden Person anvertrauen. Nach dann doch nicht allzu langer Zeit, meldete sich jemand bei mir. Und kurz darauf noch eine zweite Familie, was mich wirklich gefreut hat.

Wem vorlesen und drinnen und draußen spielen Spaß macht, der kann beim Babysitten wirklich Freude haben (aber auch nur, wenn ihr „liebe“ Kinder erwischt 😉 ). Mir hat es wirklich Spaß gemacht, aber es ist natürlich auch ziemlich zeitintensiv, da man normalerweise mehrere Stunden am Stück babysittet. Wenn du wegen der Schule dauergestresst bist und auch sonst schon viele Hobbys hast, solltest du vielleicht lieber die Finger davon lassen. Denn schließlich musst du ja auch dann Zeit haben, wenn die Eltern jemanden brauchen, der auf ihre Kinder aufpasst. Was jedoch ganz praktisch ist: Wenn die Kinder schlafen und du in dieser Zeit sozusagen machen kannst, was du willst. Schlafen die Kinder (keine Ahnung, warum ich eigentlich die ganze Zeit im Plural schreibe, es kann ja schließlich auch nur ein Kind sein, auf das man aufpasst…ignoriert das einfach) jedoch nicht, kann die Zeit auch ziemlich anstrengend werden. Schließlich wollen die Kinder die ganze Zeit unterhalten werden. Und es kann auch mal sein, dass du so „unangenehme Arbeiten“ wie Windeln wechseln oder benutztes Geschirr spülen übernehmen musst. Und dass die Kinder nicht von ihren Eltern loskommen und weinen, ist natürlich auch nicht selten der Fall (vor allem am Anfang, wenn sie dich noch nicht kennen).

Ich habe natürlich auch ein paar unangenehme Situationen erlebt, aber alles in allem hat es mir dennoch Spaß gemacht. Ich mag Kinder wirklich gerne und wenn man sich gut mit ihnen versteht und ihnen eine tolle Zeit bieten kann, macht einen das ja auch glücklich und stolz. Ich kann euch also nicht sagen, ob ihr es mal mit babysitten probieren solltet, das müsst ihr nach diesem Post nun selbst entscheiden. Ich hoffe aber, dass ich euch ein wenig helfen konnte.

Eure Nikki

PS: Interessiert euch das Thema Nebenjobs? Soll ich noch weitere Posts über andere Nebenjobs veröffentlichen? Welche Nebenjobs habt ihr schon gemacht/macht ihr zur Zeit? Ich freue mich auf eure Kommis!

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