tipps & tricks gegen fettige haare

Hallo ihr da draußen!

Euch plagen schnell fettende Haare? Das muss nicht sein! Wie ihr fettigen Haaren entgegenwirkt, erfahrt ihr in diesem Post. Weiterlesen

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beeren-vanilleeis selber machen

Hallo ihr da draußen!

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Ihr wollt wissen, wie man dieses leckere, cremige Eis blitzschnell selbst zubereitet? Dann unbedingt weiterlesen…

Alles was ihr braucht, sind gefrorene Beeren, gekauftes Vanilleeis und Waldbeeren-Eistee/roter Mehrfruchtsaft. Die Zubereitung geht wirklich super schnell und ist richtig einfach:

1. gefrorene Beeren mit einem Schuss Eistee/Saft pürieren

2. Vanilleeis hinzufügen

3. beides noch einmal zusammen pürieren

…und fertig! Das Tolle: Euer selbstgemachtes Eis ist sofort zum Verzehr bereit und muss nicht noch erst in den Kühlschrank. Ihr könnt es jetzt noch schön anrichten und dekorieren, zum Beispiel mit weiteren geforenen Früchten und Schokostreuseln.

Das Beeren-Vanilleeis-Verhältnis könnt ihr übrigens ganz individuell wählen. Je mehr Beeren, desto fruchtiger. Und je mehr Vanilleeis, desto „vanilliger“ und süßer. Logisch, oder? Ich mag es besonders gerne, wenn das Eis zunächst schön fruchtig schmeckt und man erst im Nachhinein einen Hauch von Vanille wahrnimmt.

Nun bleibt von meiner Seite nur noch zu sagen: Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!

Eure Nikki

PS: Das Eis ist nicht so flüssig, wie es auf dem Bild aussieht. Da habe ich wohl zu lange mit den Fotos gebraucht…

review: essence nail polish 146 that’s what i mint!

Hallo ihr da draußen!

Ich hatte schon seit längerer Zeit mal wieder Lust, mir die Nägel zu lackieren. Allerdings hat mich der Zeitaufwand immer irgendwie davon abgehalten. Gestern habe ich es in einer Nacht und Nebel – Aktion dann aber doch getan.

Jetzt im Frühling gefallen mir Nude- und Pastelltöne besonders gut, weshalb ich mich schnell für den 146 that’s what i mint! Lack von essence aus der colour & go – Reihe entschieden habe. Die Flasche enthält 8 ml und kommt im gewohnten Design daher, wobei der Deckel die gleiche Farbe wie der Nagellack an sich hat.

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Der Lack ist mint und enthält (beim Blick ins Fläschchen und auf den Deckel) winzig kleine Glitzerpartikel, die man nach dem Auftragen allerdings nicht mehr sieht. Der Pinsel ist breit, flach und vorne abgerundet, was einen einfachen Auftrag ermöglicht. Bei mir deckt der Lack erst nach zwei Schichten, was mich aber nicht weiter stört. Generell kann ich euch empfehlen: Lieber zwei dünne, als eine dicke Schicht. Die braucht sonst nämlich ewig zum Trocknen. Zur Haltbarkeit kann ich noch nicht so viel sagen, stelle aber in den nächsten Tagen gerne ein Update hoch. Aus Erfahrung weiß ich, dass Nagellacke von essence, wenn ich sie auf den Fingernägeln trage, im Allgemeinen immer schnell absplittern. Ich habe den Lack jetzt allerdings einen Tag ohne Unter- und Überlack getragen und er sieht noch aus wie neu. Denjenigen, denen diese frische Farbe gefällt, kann ich den Nagellack wirklich nur empfehlen. Er passt hervorragend zum Frühling, ist ein kleiner Hingucker, aber nicht aufdringlich und super zu vielen anderen Farben kombinierbar. Bei dem günstigen Preis finde ich es auch nicht schlimm, wenn der Lack etwas schneller absplittert. Und übrigens: Ich habe es zwar noch nicht selbst ausprobiert, aber anscheinend sind der that’s what i mint! von essence und der mint candy apple von essie (fast) gar nicht zu unterscheiden.

Ich freue mich über eure Meinung zu dieser Review!

Eure Nikki

frühlingsgefühle

Hallo ihr da draußen!

Nachdem das Wetter vorgestern so toll war, haben eine Freundin und ich gestern (in Erwartung von mindestens genauso gutem Wetter) kurzerhand beschlossen ein bisschen rauszugehen. Wir haben uns also eine Picknickdecke geschnappt und es uns zwischen Wald und Feld gemütlich gemacht. Meine Kamera war auch mit am Start und ich konnte einfach nicht anders, als ein bisschen zu knipsen. Ich finde die Natur wirklich faszinierend und halte sie auch für das schönste Motiv. An den Frühlingsgefühlen möchte ich euch natürlich teilhaben lassen. Schonmal vorweg: Ich bin weder Profi-Fotograf noch habe ich die ultimative Ausstattung, aber meine Digitalkamera hat ihr Bestes gegeben (nachträglich bearbeitet ist übrigens keines der Bilder). Ich poste nun einfach ein paar Schnappschüsse, von denen euch hoffentlich der ein oder andere gefällt. Also viel Spaß beim Durchgucken!

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Eure Nikki

schlank am strand – und das ganz ohne training

Hallo ihr da draußen!

Das Wetter wird immer besser und die Freibad-Saison hat auch schon wieder begonnen. Bei mir ist der Winterspeck leider immer noch nicht ganz verschwunden und zum Sport machen kann ich mich auch einfach nicht motivieren (aber darüber habe ich ja schon in perfekt. unperfekt. – hier zu finden: https://mirrorofmysoulbynikki.wordpress.com/2015/05/10/perfekt-unperfekt/ – gesprochen). Trotzdem will ich natürlich so schlank wie möglich im Freibad und am See und Strand aussehen. Wem es genauso geht, für den sind hoffentlich die folgenden Tipps hilfreich. Ich verrate euch nämlich, wie man ganz ohne Work-Out super im Bikini aussieht.

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1. Leg dich für einen flachen Bauch mit dem Rücken auf deine Liege oder dein Handtuch und strecke die Arme nach hinten.

2. Eine große Strandtasche oder andere Accessoires wie ein Sonnenhut oder eine lange Kette lenken vom Winterspeck ab.

3. Du liest im Freibad gerne mal ein Magazin? Auch das kann den Bauch gut verdecken.

4. Klingt vielleicht blöd, aber wenn du dich in der Nähe von kräftigeren Menschen aufhältst, wirkst du automatisch schlanker.

5. Deine Problemzonen kannst du natürlich auch mit Kleidung kaschieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem weiten, luftigen Sommerkleid, einer Tunika oder Badeshorts?

6. Auf dem Weg zum Kiosk unbedingt aufrecht laufen. Und immer gerade sitzen. Das streckt und lässt vor allem den Bauch flacher wirken.

Verratet mir doch gerne eure „So mogel ich mich schlank“-Tipps in den Kommentaren!

Eure Nikki

schöne (status)sprüche

Hallo ihr da draußen!

Schöne Sprüche gehören zu den kleinen, aber feinen Dingen, die mich einfach glücklich machen. Ich liebe es total, Sprüche zu lesen, die auf mich zutreffen. Es gibt mir einfach ein gutes Gefühl, wenn ich merke, dass ich mit meiner Situation nicht alleine bin. Sprüche können zum Nachdenken anregen, aber auch total motivieren. Diese Vielfältigkeit ist es, was mich fasziniert. Da die Geschmäcker auch bei Sprüchen weit auseinander gehen, lese ich gerne die Status-Sprüche meiner Freunde, um neue Impulse, Anregungen und Inspirationen zu erhalten.

Für alle, die auf der Suche nach einem neuen WhatsApp-Status sind, habe ich hier mal eine kleine Liste an Sprüchen erstellt. Woher ich die habe? Ich habe fleißig die Status-Sprüche meiner Freunde durchforstet und meine Lieblingssprüche und Zitate gesammelt. Übrigens: Auch denjenigen, die keinen neuen Status brauchen, könnte dieser Post gefallen. Also unbedingt weiterlesen…

Lerne zu schätzen, was andere für dich tun. Es ist nicht immer alles selbstverständlich.

Das Leben ist zu kurz. Und der größte Fluch ist, sich zu verlieben.

Life isn’t about grades and relationships. It’s about finding who you are inside and learning to love every single thing about yourself.

Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende.

Never give up.

Are you who you want to be?

There is no way to happiness. Happiness is the way.

Ganz gleich, in welchem Abteil du reist, wir sind alle gleich, wenn der Zug entgleist.

Die Zeit ist viel zu kostbar.

Genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird.

You can never cross the ocean unless you have the courage to lose sight of the shore.

If you can dream it you can do it.

You’re the type of person I’d sit in a car with in the middle of the night just to cruise to good music.

Is it too much to ask for something geat?

Nichts ist unmöglich? Dann schlag mal eine Drehtür zu…

Do what you love.

You have galaxies in your eyes. Stop letting them say you can’t shine.

Having deep conversations with the right person is priceless.

Ein Freund ist ein Mensch, der dich lächeln sieht…und trotzdem spürt, dass deine Seele weint.

Dumm, etwas erst dann wertzuschätzen, wenn es weg ist. Noch dümmer ist es, vorher nicht daran zu denken, dass es irgendwann weg sein könnte.

Glaube an Liebe, Wunder und Glück. Schau nach vorne und nicht zurück. Tu, was du willst und steh dazu, denn dein Leben lebst nur du.

This is not how my story is going to end.

Sieh den wolkenfreien Himmel, wirf den Stress über Bord.

I believe life is keeping more for me, I believe that there is more to see. I believe this one won’t have an end, I believe again.

Life doesn’t have to be perfect to be wonderful.

You wanna lose small, I wanna win big.

Enjoy life. You never know when it ends.

People should fall in love with their eyes closed.

Nach diesen vielen unterschiedlichen Sprüchen (von lustig über tiefgründig bis hin zu traurig) interessiert mich jetzt euer Lieblings(status)spruch. Ihr könnt mir natürlich auch gerne in die Kommentare schreiben, welcher Spruch euch am besten gefallen hat – ich freue mich schon drauf!

Genießt den restlichen Feiertag!

Eure Nikki

perfekt. unperfekt.

There’s no need to be perfect to inspire others. Let others get inspired by how you deal with your imperfections.

Hallo ihr da draußen!

Kein Mensch ist perfekt, auch wenn uns manche Menschen in manchen Momenten – ganz im Gegensatz zu uns selbst  – perfekt erscheinen. Dass niemand perfekt ist, ist auch gut so. Sonst wäre es hier auf dieser Erde ja richtig langweilig – und das schreibe ich jetzt nicht nur, weil man das halt so sagt, sondern weil es einfach so ist. Meiner Meinung nach macht einen Menschen nämlich erst die Kombination aus Stärken und Schwächen einzigartig. Deswegen sollte auch jeder den Mut haben, zu seinen Schwächen zu stehen und anderen selbstbewusst zu zeigen, wie man am besten damit umgeht. Ich glaube, ganz tief in uns drin haben wir (oft) den Drang perfekt zu sein. Mit dem enormen Druck von außen umzugehen ist ja auch nicht einfach. Unsere Gesellschaft hat schließlich klare Vorgaben, wie man am besten sein sollte…und Schwächen sind da nicht so gerne gesehen. Und wer nicht anderen beweisen will, dass er perfekt ist, der will es vielleicht einfach sich selbst beweisen. Wie dem auch sei: Bleibt immer ihr selbst! Es ist toll, wenn man den Ehrgeiz hat, etwas so lange zu üben, bis man es richtig gut kann. Aber seid euch einfach bewusst, dass man nicht alles haben und können muss, sondern dass es darauf ankommt, individuell zu sein. Und Individualität erreichen wir eben nur, wenn wir nicht alle perfekt sind.

Weil ich es total wichtig finde, all das mal zu thematisieren, habe ich, als ich vor einiger Zeit bei der lieben Fee von http://www.fairylikes.de/herrlich-unperfekt/ einen tollen Post über das Unperfektsein gelesen habe, sofort beschlossen: Ich mache mit bei der „Ich kann voll nicht…“-Liste. Die Idee dazu stammt von maedchenmitherz. Ihren Beitrag findet ihr hier: http://maedchenmitherz.de/2015/03/24/ich-kann-voll-nicht-eine-ode-an-das-unperfektsein/.

Hier sind also ein paar Dinge, die mich perfekt unperfekt machen…

1. Ordnung halten

Viele Leute halten mich für einen ordentlichen Menschen – doch leider bin ich das komplette Gegenteil. Ich bin immer richtig stolz, wenn ich mich mal zum Aufräumen aufraffen kann. Doch leider hält die geschaffene Ordnung nur wenige Stunden und dann zieht das Chaos erneut bei mir ein. Ich weiß nicht warum, aber meterhohe Klamottenberge, unzählige Taschen und deren Inhalt sowie haufenweise Papierkram und Kosmetikprodukte belagern einfach viel zu schnell meinen Boden.

2. pünktlich sein

Komischerweise halten mich auch einige Leute für einen pünktlichen Menschen. Doch wer mich wirklich kennt, weiß: Wenn ich sage, ich komm um 3, bin ich ungefähr um viertel nach 3 da. Ich kann mir gut vorstellen, dass das meine Freunde ziemlich nervt und dass sie es mittlerweile schon gewöhnt sind, ist eben auch keine Rechtfertigung. Erst letztens hab ich ein Bild von einer Armbanduhr entdeckt, auf der die Zahlen wild verteilt waren. Oben stand: who cares I’m already late. Jaaa, so eine Uhr brauch ich auch.

3. Sport

Ich bin so ziemlich die Unsportlichkeit in Person, kann mich nie motivieren, Sport zu machen und habe auch einfach noch keine passende Sportart gefunden, die mir wirklich Spaß macht. Wer einen Vorschlag hat: Ab damit in die Kommentare.

4. mich motivieren

Damit wären wir schon beim nächsten Punkt. Vor allem zum Sport treiben kann ich mich einfach nicht motivieren. Aber auch bei vielen anderen Dingen, die ich mir schon lange vornehme zu machen oder zu lernen, fehlt mir entweder von vornherein die Motivation oder ich gebe nach kurzer Zeit wieder auf, weil ich einfach nicht die Lust und Geduld habe, Dinge zu üben. Durchhalten ist eben nicht so meins. Ich will alles immer sofort können.

5. Small Talk

Ich lerne wirklich gerne neue Leute kennen, aber Small Talk ist echt nicht so mein Spezialgebiet. Mir gehen immer schon nach kurzer Zeit Fragen und interessante Themen aus. Manche Leute haben einfach immer eine lustige, spannende, peinliche, unterhaltsame Story auf Lager. Mir fällt im entscheidenden Moment leider nie was Passendes ein. Ach übrigens: Ich bin ja immer schon total froh, wenn es überhaupt zum Small Talk kommt. Auf Menschen zuzugehen fällt mir nämlich nicht gerade leicht, dafür bin ich leider noch zu schüchtern. Ich würde das echt gerne ändern…klappt zwar nicht von heute auf morgen, aber ich bleibe dran.

6. früh ins Bett gehen

Als kleines Kind bin ich sogar am Wochenende freiwillig früh aufgestanden – mittlerweile undenkbar. Ich stehe am Wochenende immer extrem spät auf, gehe die ganze Woche über aber auch einfach immer viel zu spät ins Bett. Ich habe mir schon oft vorgenommen, das zu ändern. Ich merke ja selber, dass dieser Schlafmangel meinem Körper nicht gut tut. Aber das mit dem „Früh ins Bett gehen“ will einfach nicht so richtig funktionieren.

7. anderen recht geben

Ich mag es überhaupt nicht, zuzugeben, dass ich falsch liege. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich gerne alles können und wissen würde. Mit Kritik kann ich oft genauso wenig umgehen. Ich bemühe mich ja wirklich, aber entweder trifft mich die Kritik sehr und ich nehme mir das Ganze ein bisschen zu sehr zu Herzen oder meine Willensstärke verursacht diese Haltung in mir drin, immer recht haben zu wollen. Ja, ich weiß, dieser Punkt macht mich ziemlich unsympathisch.

8. kreativ sein

Ich würde nicht direkt sagen, dass ich unkreativ bin. Aber es gibt einfach Leute, die haben viel mehr kreative Ideen als ich, können besser malen, zeichnen und sich Dinge vorstellen und dir zum Beispiel sagen, ob etwas gut oder schlecht aussieht, bevor du es überhaupt gemacht hast. Die haben einfach so einen Blick dafür und Talent. Naja, ich bemühe mich wenigstens und bin am Kreativsein interessiert. Ist zumindest ein erster Schritt.

9. auf Essen verzichten

Ja, schon klar, auf Essen verzichten kann auf Dauer keiner. Aber ich halte nicht mehr als ein paar Stunden ohne Essen aus. Ich habe gefühlt einfach immer Hunger. Bei Familienfeiern sagen immer viel zu viele Leute: Jetzt beim Mittagessen hau ich rein, dafür gibt es heute Abend nichts. Und diese Menschen essen abends dann wirklich nichts mehr. Ich kann mittags so viel essen wie ich will, abends habe ich trotzdem wieder Hunger.

10. anderen etwas überlassen

Diesen Punkt kann man ohne den folgenden Text wahrscheinlich nur schwer verstehen, aber mir ist einfach keine treffende Formulierung eingefallen. Es geht darum, dass ich anderen nur ungerne Verantwortung übergebe. Ich plane und organisiere Dinge am liebsten selber. Ich gehöre einfach zu den Menschen, die die Dinge gerne selbst in die Hand nehmen. Und oft sind die anderen ja auch froh, wenn sie nicht so viel um die Ohren haben, passt also.

So, das war’s erstmal, obwohl mir echt noch ein paar mehr Dinge eingefallen wären. Meiner Meinung nach ist es nicht nur eine perfekte Idee, eine Art kleine Aktion zu diesem allgegenwärtigen Thema zu starten, sondern auch eine gute Möglichkeit mich, die ich hinter diesem noch in den Startlöchern steckenden Blog stecke, kennenzulernen.

Eure Nikki

PS: Wie immer freue ich mich über Meinungen zu diesem Post! Was mich auch sehr freuen würde, wäre, wenn all die Leute, die Lust haben, einfach auch eine „Kann ich voll nicht – Liste“ auf ihren Blog stellen. Ich lese die total gerne und bin auch immer ganz froh zu sehen, dass ich nicht die einzige bin, die zum Beispiel beim Nägel lackieren immer über die Ränder malt.
PPS: Ich habe nicht nur die Listen von und auf fairy likes und maedchenmitherz gefunden und gelesen, sondern unter anderem auch hier http://misskonfetti.de/unperfekt-ja-und/ und hier http://purplemint.de/2015/03/unperfektsein-ich-kann-das-nicht/ und hier http://www.changiereffekt.de/alltag/vom-unperfektsein-ich-kann-nicht/ und hier http://apfelmaedchen.de/eine-ode-an-das-unperfektsein/ und….okay, das reicht.

muttertagsgeschenk selber basteln (einfach!)

Hallo ihr da draußen!

Puuh, ich habe es gerade noch rechtzeitig geschafft, ein Muttertagsgeschenk zu basteln. Ihr braucht auch unbedingt noch ein Geschenk? Wie wäre es mit einem selbst gestalteten Bilderrahmen? Geht super schnell, sieht schön aus und kommt von Herzen! Klingt gut? – Dann unbedingt weiterlesen! Dieses DIY ist nämlich echt super einfach!

Was ihr braucht: einen Bilderrahmen, doppelseitiges Klebeband oder Photo Tapes/Fotoecken/Fotokleber (wie das auch immer heißt…) und Glitzerpulver.

Zuerst einmal nehmt ihr den Bilderrahmen auseinander, sodass ihr nur noch den eigentlichen Rahmen und kein Glas oder Ähnliches vor euch liegen habt. Und dann kann es auch schon losgehen. Klebt das doppelseitige Klebeband oder den Fotokleber in einem Muster eurer Wahl (z.B Querstreifen oder „Zick-Zack“) auf den Rahmen. Anschließend zieht ihr die obere Folie ab, sodass der Kleber (ich nenne Klebeband/Fotokleber der Einfachheit halber nur noch Kleber) zum einen auf dem Bilderrahmen klebt und ihr zum anderen auf die obere, ebenfalls klebende Seite das Glitzerpulver streuen und mit dem Finger verteilen könnt. Jetzt nur noch die Überreste abklopfen und fertig ist der selbst gestaltete Bilderrahmen. Wer möchte, kann jetzt noch ein schönes Foto, einen Spruch oder ein liebes Gedicht in den Bilderrahmen legen. Das war’s jetzt aber wirklich!

Hier seht ihr meine Ergebnisse:

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen!

Eure Nikki

PS: Wie gefällt euch die Geschenkidee? Und wie gefällt euch meine Umsetzung? Was schenkt ihr eurer Mama zum Muttertag? Schreibt mir gerne all das und auch euren Favoriten (schwarzer oder weißer Bilderrahmen) in die Kommentare!

PPS: Zu diesem DIY hat mich die zauberhafte Ina von http://zauberhaft-blog.blogspot.de/ inspiriert. Ihre Version findet ihr hier: http://zauberhaft-blog.blogspot.de/2015/05/muttertagsgeschenk-und-ein-paar-fragen.html.

muttertagsgeschenke kaufen

Hallo ihr da draußen!

Der Muttertag steht so gut wie vor der Tür – und ich habe zugegebenermaßen immer noch kein Geschenk für meine Mama. Für alle, die auch noch kein Geschenk und nicht so viel Lust auf Selbermachen haben, habe ich hier mal eine Liste an Muttertagsgeschenken erstellt, die man auch noch auf den letzten Drücker besorgen kann.

1. Blumen

Ich persönlich liebe Blumen ja total und ich glaube damit kann man auch bei Müttern punkten. Etwas Farbenfrohes im Haus sorgt für Frühlingsstimmung und ist gleichzeitig eine tolle Deko. Wer noch kein Geschenk hat und sich für Blumen entscheidet, braucht auch gar kein schlechtes Gewissen haben. Die kann man ja eh bloß auf den letzten Drücker besorgen, sonst sind sie bis Sonntag schon wieder verblüht. Für die ganz Späten ist Selberpflücken vielleicht auch noch eine Option.

2. Schokolade

Deine Mutter ist eine Naschkatze? Wie wäre es mit etwas Süßem? Du kannst frei entscheiden, ob es die Lieblingssorte deiner Mutter sein darf oder ob du ihr ein paar Tafeln „spezieller“ Schokolade (sowas in Richtung Chilischoki) zum Probieren schenken möchtest. Niedlich finde ich auch Schokolade, auf die eine kleine Botschaft wie Danke aufgedruckt ist. Wer etwas mehr Geld übrig hat, kann sich ja auch mal in einem Pralinenladen in der Nähe umschauen und sich dort eine Mischung feinster Schokoladen zusammenstellen (lassen).

3. Schmuck

Deine Mutter hat sich erst vor Kurzem wieder neue Klamotten gekauft, aber den Schmuck dazu vergessen? Und die Ketten, Ohrringe und Armbänder, die sie schon zu Hause hat, passen alle nicht dazu? Das ist deine Chance: Besorg ihr doch einfach ein neues Lieblingsschmuckstück. Die Auswahl an Schmuck ist riesig, da ist für jeden Geschmack und jedes Budget was dabei.

4. Beauty-Produkte

Deine Mutter sollte sich dringend mal wieder ein bisschen Erholung gönnen? Das ist schon in der heimischen Badewanne möglich – wie wäre es also mit einer Badekugel oder einem anderen beliebigen Badezusatz? Jetzt im Frühling ist es außerdem höchste Zeit, die Beine und Füße wieder auf Vordermann zu bringen, damit man ganz unbesorgt kurze Hosen und offene Schuhe tragen kann. Eine Bodylotion, ein Körperöl und Nagellack sind dafür ideal. Du hast viele verschiedene Kosmetikprodukte im Auge und kannst dich einfach nicht entscheiden? Wie wäre es, wenn du deiner Mutter eine vorgefertigte oder selbst zusammengestellte Box mit ganz unterschiedlichen Produkten schenkst?

5. Tasse

Wie oft habe ich meiner Mutter schon eine Tasse geschenkt…eindeutig zu oft. Aber die sind auch einfach super praktisch und fast überall mit ganz verschiedenen Motiven zu bekommen. Langweilige, weiße Tassen war gestern. Bring Farbe in den Morgen deiner Mutter, wenn sie ihren Kaffee oder Tee trinkt – lustige Motive und liebe Sprüche sorgen für bessere Laune und einen guten Start in den Tag.

6. CD

Meine Mama und ich haben einen ziemlich ähnlichen Musikgeschmack…und drehen dann auch ganz gerne mal richtig auf, wenn wir alleine sind. Wenn für deine Mutter ein Leben ohne Musik auch unvorstellbar ist, freut sie sich sicherlich über eine CD.

7. DVD

Wie wäre es mal wieder mit einem coolen Mutter-Tochter-Tag? Erst fett shoppen und dann ein chilliger DVD-Abend auf dem Sofa…in meinen Ohren klingt das nach einem perfekten Plan! Was hältst du also von einer DVD als Muttertagsgeschenk?

8. Gutscheine

Viele finden Gutscheine ja ziemlich unpersönlich. Ich sage mir immer: Da kann man wenigstens (fast) nichts falsch machen. Fast jeder Laden bietet heutzutage Gutscheine an. Du hast also die Wahl und damit die Qual: Kino, Essen/Trinken, Klamotten, Schmuck, Haushaltsgeräte, Deko, Kosmetikprodukte und so weiter. Da ist für jeden was dabei, oder? Und wer es doch etwas Persönlicher haben will, der bastelt einfach eine Karte, in die der Gutschein dann gelegt wird.

9. T-Shirts, Kissen, Tassen

Punkt 9 klingt nicht so vielversprechend? Gut möglich…aber hier soll es auch nicht um irgendwelche x-beliebigen Kissen gehen, sondern nur um selbstbedruckte Gegenstände. Mittlerweile kann man die unterschiedlichsten Dinge selber bedrucken. Du hast ein schönes Foto von dir und deiner Mutter? Was hältst du davon, mit diesem ein T-Shirt, ein Kissen oder eine Tasse zu verschönern? Dieses Geschenk ist (wie alle in dieser Aufzählung) zwar nicht selbstgemacht, aber dennoch sehr persönlich.

Eure Nikki

PS: Ergänzt meine Liste doch gerne um Punkt 10. Was schenkt ihr eurer Mama zum Muttertag? Ich bin gespannt und freue mich auf eure Kommentare!