tim bendzko songzitate

Hallo ihr da draußen!

Nachdem ich vor etwas mehr als einem Jahr auf einem Tim Bendzko Konzert war, habe ich seine CD „Am seidenen Faden“ monatelang jeden Tag rauf und runter gehört. Ich war und bin fasziniert von seinen Texten, die mich jedes Mal aufs Neue berühren und inspirieren. Heute möchte ich die schönsten Zeilen der ersten sieben Lieder der CD mit euch teilen. Wenn euch die Zitate genau so gut gefallen wie mir, poste ich gerne auch noch einen zweiten Teil.

[ Ich steh nicht mehr still ]

Ich bin viel zu lang im Kreis geschwommen

Ich kam einfach nicht am Ufer an

~

Es ist ein Wunder, dass ich lebe

~

Ich steh nicht mehr still

Auch wenn man mich hier in Ketten legt

Ich steh nicht mehr still

Auch wenn dann hier alles aus den Fugen gerät

~

Ich will nicht vergessen, mal was zu riskieren

~

Sie haben mich ausgelacht

Und ich hab’s trotzdem geschafft

Und ich hab immer noch Kraft

~

Es gibt so viel zu probieren

Ich verlasse meine Umlaufbahn

Flieg in neue Galaxien

Ich will jedem Zwang entfliehen

[ Am seidenen Faden ]

Das hab ich alles schon gesehen, passiert’s jetzt noch einmal, tut es wieder so weh

Ich versuch einfach, dieses Mal nicht hinzusehen

~

Was bleibt mir übrig, ich kann das nicht ignorieren

Der Schein trügt nicht, ich darf nicht die Kontrolle verlieren

~

Irgendwas muss mich doch aus dieser Leere führen

[ Ohne zurück zu sehen ]

Ich wär so gern dein Held

Ich wär gern der Mensch, den du, wenn’s mal schwierig wird, nicht in Frage stellst

~

Ich wär so gern dein Held

Und wenn ich ohne Fehler wär, wär das auch nicht so schwer

~

Denn ich bin der Einzige, der alles von dir weiß

Ich bin der, der dich ansieht und nicht das, was nur so scheint

~

Und ich weiß, ich hab dir wehgetan, das ist kaum zu übersehen

Vergib mir dieses eine Mal ohne zurück zu sehen

~

Zurück in dein altes Leben, das hattest du doch abgewählt

~

Ich hatte keine Wahl, du hast mich einfach abgestellt

~

Lass dich auf die letzte Hoffnung ein

Da muss doch noch irgendetwas sein

~

Vergib mir noch einmal, ich versuch dir keine Last zu sein

[ Auch wenn es gelogen ist ]

Ich hab dich so sehr vermisst

Auch wenn du mir noch nicht begegnet bist

~

Es grenzt an ein Wunder, dass ich atmen konnte

Bevor du in mein Leben tratst

Ich muss es dir ganz ernsthaft sagen

Wie grauenvoll mein Leben vor dir war

~

Ich geb dich nicht zurück

Ich halt dich fest solange du bei mir bist

Alle werden staunen, wenn sie sehen

Dass man mich jetzt in einer neuen Liga trifft

~

Aber dann kam der Moment

Du zeigst dein wahres Gesicht

Ich dreh und wende die Fakten und Fakt ist, ich brauche dich eigentlich nicht

[ Vergessen ist so leicht ]

Kaum ist dieser Tag vorbei, bricht die Fassade ein

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