meine augenbrauenroutine

Hallo ihr da draußen!

„Das Augenbrauenzupfen tut mehr weh, als sich ein Tattoo stechen zu lassen.“

„Was?! Nach drei-, viermal Zupfen spürt man doch überhaupt keinen Schmerz mehr.“

Ich habe meinen Augenbrauen lange keine Aufmerksamkeit geschenkt, was daran lag, dass mir das Zupfen höllisch wehtat und mir meine Augenbrauen nicht so wichtig erschienen, als dass ich diese Schmerzen gerne in Kauf genommen hätte. Wie es dann so ist, begann ich irgendwann, die Augenbrauen anderer Menschen genauer unter die Lupe zu nehmen und schön geformte Exemplare zu bewundern. Als ich einen Friseurtermin hatte, ergriff ich die Gelegenheit und lies sie mir dort zupfen. Angenehm war es nicht, aber auszuhalten, und ich war froh, nun auch endlich in Form gebrachte Augenbrauen zu haben, auch wenn das Ergebnis ziemlich dünn war. Die gezupften Augenbrauen hielten natürlich nicht ewig und ich verpasste ganz einfach die Gelegenheit, sie nachzuzupfen. Also wucherten die Härchen munter weiter, bis ich wieder an den Punkt „Ich will schöne Augenbrauen haben“ gelangte. Heute möchte ich euch also meine momentane Augenbrauenroutine vorstellen, mit der ich ein natürliches Ergebnis erziele.

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Für meine Routine verwende ich nur zwei Produkte: den Augenbrauenformer von ebelin und das p2 Eyebrow styling gel in der Farbe 010 light.

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Die Augenbrauenformer sind in einem Dreierpack erhältlich. Die Klinge, die sich am vorderen Ende befindet, ist mit einer durchsichtigen Kappe geschützt, die sich leicht abnehmen lässt. Leider schließt die Kappe nach mehrmaligem Gebrauch immer schlechter bzw. gar nicht mehr. Der Rasierer liegt gut in der Hand und man kann recht präzise mit ihm arbeiten. Und das Beste: Die Anwendung tut überhaupt nicht weh. Man muss allerdings öfter ran als mit einer Pinzette, da die Haare eben nur rasiert und nicht ausgezupft werden. Im ersten Schritt kämme ich also meine Augenbrauen mit einem kleinen Bürstchen in Form oder streiche sie einfach mit meinen Fingern glatt. Dann entferne ich mit dem Augenbrauenformer vorsichtig alle überschüssigen Härchen. Ich orientiere mich dabei an der natürlichen Form meiner Brauen und rasiere die Härchen zwischen den Augenbrauen und ein paar Härchen am unteren Rand der Brauen weg, sodass der hintere Teil der Brauen schmaler ist als der vordere.

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Dann nehme ich das hellbraune Augenbrauengel zur Hand. Beim Kauf habe ich auf ein kleines Bürstchen geachtet, um besonders genau arbeiten zu können. Zunächst streife ich überschüssiges Produkt vom Bürstchen und fahre anschließend durch meine Augenbrauen. Für mich ist dieses Gel ein echtes Allround-Talent. Es färbt meine Augenbrauen, verdichtet sie, füllt also mithilfe der enthaltenen Nylon-Härchen Lücken auf und fixiert sie den ganzen Tag über. Je nachdem, wie oft ich mit dem Bürstchen durch meine Härchen fahre, erziele ich ein unterschiedlich helles und dichtes Ergebnis.

Ich bin mit dieser Routine sehr zufrieden, da sie sehr schnell geht, überhaupt nicht wehtut und meine Augenbrauen gepflegt, aber immer noch natürlich aussehen lässt.

Jetzt bin ich auf eure Favoriten, was die Augenbrauen angeht, gespannt!

Eure Nikki

PS: Was gar nicht geht: Zu dünn gezupfte Augenbrauen oder Augenbrauen, die aussehen, als hätte man zum Edding statt zum Augenbrauenstift gegriffen (wenn ihr versteht, was ich meine…).

PPS: Ich hoffe, ihr nehmt mir meine am vergangenen Sonntag eingelegte Pause nicht übel. Ich bemühe mich, regelmäßig zu bloggen – manchmal haben jedoch andere Dinge Vorrang.

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